meine Kater ~ my boys

meine Kätzinnen ~ my girls

ein bißchen Allerlei….

zuerst neues zu den beiden kleinen Rackern:
– es sind beides Kater
– Namen haben sie nun auch (Mzuri sana und Suale)
– Fotos kommen noch :)
– beide hatten Ohrmilben, die Nane und Joker aber lieber haben wollten
– beide waren vor 10 Tagen beim TA, wiegen jeder 1,3 Kilo und sind laut TÄ beide vollkommen normal entwickelt
– beide finden im Bett auf Mensch toben und spielen lustig, aber bei Mensch auf Arm vollkommen überbewertet und schreien direkt um Hilfe (die in Form von Imara auch immer noch kommt)

Joker und Nane haben wie gesagt die Ohrmilben eingefangen und beide sehen so gar keinen Sinn darin, sich ihre Ohren auch nur halbwegs sauber machen zu lassen. So hab ich einen täglichen Kampf mit beiden und meine Hände verlieren ihn täglich :) Wenn die Jungs weiterhin kein Einsehen haben, wird ihnen unsere TÄ sicher gerne behilflich sein :)

Balu …. vergangene Woche dachte ich, ob das jemals besser wird mit den beiden??? Nane und er liegen ja quasi im Dauerstreit, was allerdings mehr an meinem dominanten Perser liegt als an Balu. Und da Nane nicht nur dominant sondern auch hinterlistig ist, wartet er mit dem Angriff auf Balu immer bis es Nacht ist, ich schlafe und Balu nicht damit rechnet. Allerdings führt Balus Gebrüll dann schon dazu, daß ich recht schnell wach werde! Vermutlich war Nane aber so mega aggressiv, weil er wegen besagter Ohrmilben Schmerzen hatte, dann rastet er gerne schon mal aus.
Balus Begrüßungsgesang ist auch etwas leiser geworden, was ich recht positiv finde. Ich komme oft erst nach 21 Uhr nach Hause und er hört mein Auto und fängt das Singen an…. Zur Zeit ist das Fenster immer auf – man hört ihn gut…. NOCH hat keiner meiner Nachbarn etwas gesagt, ich hoffe, das bleibt auch so!
Ansonsten zeigt er sich inzwischen sehr friedlich, findet die beiden Babies aber immer noch total überflüssig, erschreckt das Restrudel mit plötzlichem Gesang und ist selber überfordert, wenn die beiden Kleinen beim Spielen rumjammern :)

Ja und dann noch die Pferde, der Stall, die Leute….
Wo viele sind, sind viele Meinungen – und es ist nicht immer leicht, alle und alles zu verstehen. Am schlimmsten ist es, wenn man beide Seiten verstehen kann – aber man kann nicht vermitteln. Beide Seiten beharren auf ihrem 500%igem Recht und sind enttäuscht/verärgert über die andere Seite. Der einfache Weg, der eine geht zum anderen und fragt: warum warst du so? Risiko: die Frage kann aggressiv beim anderen ankommen
Startschwierigkeiten? ja 100%ig, denn KEINER von beiden will diesen Schritt machen, BEIDE erwarten, daß der andere kommt, denn DER hat ja den Fehler gemacht
Erfolg? Negativ, ja und davon direkt mal viel. Nun ranzen sich beide an, sind “unnahbar”, gehen sich aus dem Weg und noch schlimmer, es wird sich ignoriert – schon beim Hallo und Tschüß sagen…..
Immerhin haben beide Seiten die gleiche Erwartung: jede erwartet eine Entschuldigung des anderen! Der eine wegen des Tonsfall, der andere wegen der erwarteten aber nicht zufriedenstellend erfolgten Versorgung des Pferdes.
Was ich damit zu tun hatte? NICHTS, ich war einfach mal wieder zur falschen Zeit am falschem Ort und habs darum mit “abgekriegt”, obwohl ich gestern versichert bekam, es beträfe mich nicht. Stimmt, weil ich hatte keinen Unterricht – aber es hat mich GEtroffen.
Es hat mich getroffen, daß die Ansage dermaßen barsch und unverhofft kam
Es hat mich getroffen, daß nach der Ansage einfach gegangen wurde
Es hat mich getroffen, daß sie so wütend war, wie ich sie noch nie erlebt habe
ABER es hat mich auch getroffen, wie BEtroffen die Mädels da saßen (alle mindestens 18 bzw Anfang 20). Sie haben auch alle wortlos getan, was gewollt wurde, aber die Stimmung danach… Keiner konnte es einordnen, wir 3 Mitt-40er waren auch wie “vom Donner gerührt”. Sicherlich war es gut, daß keiner eine Diskussion anfangen konnte, es hätte nichts gebracht außer Geschrei und Gezeter.
Am meisten getroffen hat mich aber die Tatsache, daß keine von den Mädels – und es waren immerhin vier – gestern mal zu ihr hin ist und sie drauf angesprochen hat, und daß sie die eine, die ihr Pferd gestern betreute und am Hof war, nicht beiseite genommen hat und ein klärendes Gespräch mit ihr führte.
Ich bin gespannt, wie lange die Lage so angespannt bleibt – und ich hoffe, ich bin NICHT am Hof, wenn sich das entläd!

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